Jetzt läuft der Countdown: Am Freitag geht Facebook an die Börse, nun legte das
Unternehmen den Ausgabepreis pro Aktie auf 38 Dollar fest. Damit wäre der
Web-Konzern 104 Milliarden Dollar wert, mehr als je ein US-Unternehmen zuvor
bei seiner Aktien-Premiere - viele Profianleger finden das überzogen.
Facebook geht an die Börse, jetzt ist der genaue Ausgabepreis festgelegt worden
- Erstanleger müssen 38 Dollar pro Aktie zahlen. Damit hätte das
soziale Netzwerk einen Marktwert von 104 Milliarden Dollar - mehr als je ein
US-Konzern zuvor bei seiner Listing-Premiere.
Stundenlang tolerierte die Polizei die verbotene Versammlung von
Banken-Kritikern auf dem Frankfurter Rathausplatz - am Ende räumte sie doch.
Zwischen den Beamten und den "Blockupy"-Aktivisten kam es dabei zu Rangeleien.
Nun herrscht Gewissheit: Die Produktion des Opel Astra wird vom Stammwerk in
Rüsselsheim ins Ausland verlagert. Damit wächst auch am Standort Bochum die
Unsicherheit bei den Beschäftigten. Betriebsräte wollen gegen eine Schließung
kämpfen, ein Branchenexperte hat das Werk aber schon abgeschrieben.
Es ist der erste Arbeitstag der neuen Regierung in Paris - und sie startet
gleich mit einem symbolträchtigen Beschluss: Die gesamte
Regierungsmannschaft kürzt sich ihre Gehälter um 30 Prozent. Sie setzte damit
das erste ihrer Wahlversprechen um.
Ihr Hit "Hot Stuff" durfte lange auf keiner Party fehlen: Donna Summer hat
mit unsterblichen Songs die Disco-Ära geprägt. Nun ist die amerikanische
Musikerin im Alter von 63 Jahren gestorben.
Um neun Monate verschiebt sich die Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg
- die Verzögerung stellt alle Beteiligten vor massive Probleme. Bis Mitte März
2013 müssen die Flugpläne nun über die alten Airports abgewickelt werden. Dabei
platzt Tegel schon jetzt aus allen Nähten.
Angela Merkel forderte seinen Abschied, doch Norbert Röttgen wollte nicht
gehen. Am dritten Tag nach dem NRW-Wahldebakel zog die Kanzlerin dann die
Reißleine - und feuerte ihren Umweltminister. Vorher soll es im Kanzleramt
zum Streit gekommen sein. Eine Chronologie.
Die Bundesrepublik ist Europas Zugpferd in der Euro-Krise. Doch was ist mit
seiner strategischen Rolle in der Welt? Vor dem Nato-Gipfel in Chicago geißelt
eine prominente US-Denkfabrik die Deutschen als schwach und sieht darin
eine Gefahr für das ganze Bündnis.
Gegen Street-View wurde weltweit laut protestiert, still und leise wird
sich wohl VW über den Google-Dienst ärgern. Denn irgendjemand hat es
geschafft, dem Konzern einen Streich zu spielen - just, als
das Street-View-Auto am Volkswagen-Hauptsitz in Schweden vorbeifuhr.



